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Die Lieferkette unter der Luppe

01.04.2015

Grégoire Mazza beginnt seinen Tag jeweils als erstes mit einem scharfen Blick auf die Picking-Lists.

«Die interne Kommunikation ist das Fundament unserer Arbeit. Wir sind völlig darauf angewiesen. Der Informationsaustausch ist grundlegend.»

Grégoire Mazza – Dispositionsplanung und Verwaltung des Lagers

 

Grégoire Mazza beginnt seinen Tag jeweils als erstes mit einem scharfen Blick auf die Picking-Lists. Es handelt sich dabei um sämtliche Bestellung, die sich in Vorbereitung befinden, bevor sie das Lager verlassen und in die Zwischenlager der Partnerfirmen und auf die verschiedenen Baustellen gelangen. Effizienz und Präzision sind bei seiner Aufgabe unerlässlich, denn nur so kann ein unnötiger Zeitverlust oder eventueller Fehler, der sich auf die Lieferkette auswirken könnte, verhindert werden. Grégoire Mazza hat Sperberaugen. Er arbeitet seit zwei Jahren bei Spontis und hat sich dort gut eingearbeitet: «Nach meiner Lehre bei Getaz-Romang, der Leitung eines Lagers für dieses Unternehmen in Fleurier und einem eidgenössischen Fachausweis in Distributionslogistik kam ich zu Spontis. Die Logistik war anfänglich in Domdidier und danach sind wir nach Avenches umgezogen», erzählt er.

Grégoire fasst das Material in Form von Listen zusammen, bevor es dann für die Lieferung von vier Lagermitarbeitern organisiert und platziert wird. Vor der Verladung dieser Elemente nimmt ein eigens damit beauftragter Mitarbeiter sogar noch eine Gegenkontrolle vor.

Grégoire Mazza, der auch für die Führung der zehn Lager-Mitarbeiter verantwortlich ist, überwacht ausserdem die Beziehungen mit den Kunden, indem er Lösungen findet, wenn es zu Beanstandungen oder Vorverschiebungen von Terminen auf einer Baustelle kommt. Bei seiner Arbeit steht er also in direktem Kontakt mit Livia Schopfer, und zusammen suchen die beiden nach dem richten Lösungsansatz, um jeweilige Problemsituationen anzugehen. «Die interne Kommunikation ist das Fundament unserer Arbeit. Wir sind völlig darauf angewiesen. Der Informationsaustausch ist grundlegend, insbesondere zwischen Büro und Logistik», erklärt Grégoire. 

Grégoire Mazza wohnt in Saint-Aubin und treibt leidenschaftlich Fussball-Tennis, wo mit sämtlichen Bewegungen, wie es sie im Fussball gibt, ein Ball auf die andere Seite eines Netzes geschossen wird, welche ihrerseits vom Gegner verteidigt wird. Dieser Sport ist für Grégoire aber viel mehr als eine Freizeitbeschäftigung, er spielt nämlich in der Nationalmannschaft. Er reist dabei ins Ausland und spielt an den Europa- oder Weltmeisterschaften zum Beispiel gegen Tschechien, Ungarn, Rumänien oder die Slovakei. «Fussball-Tennis, das die neue offizielle Bezeichnung FutNet trägt, hat viel daran gewonnen, bekannt und anerkannt zu werden. Es ist ein schöner Sport, der im Einzel, Doppel oder Drei gegen Drei gespielt wird. Es ist eine beeindruckende und echt faszinierende Sportart. Es braucht viel Präzision und eine gute Koordination mit seinen Partnern», begeistert sich Grégoire. Es besteht kein Zweifel daran, dass er über bestimmte, sowohl für seinen Beruf und als auch seinen Lieblingssport notwendige Fähigkeiten verfügt.

Christophe Pot – Geschäftsleiter

Die Wertkette oder Value chain das Spiegelbild des Unternehmens

Nimmt man die Wertkette von Spontis unter die Lupe, gelangt man ins Innere des Unternehmens, in sein Getriebe und seine Funktionsweise.

Kurzer Überblick

Die Stiftung Energo für Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden

Die Stiftung Energo, welche die Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden anstrebt, wurde am 16. März 2015 in Domdidier auf Anstoss der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons und in Partnerschaft mit dem Verein Energo sowie der Groupe E aus der Taufe gehoben. Das Hauptziel der Stiftung besteht darin, «die Energiekosten in grossem Massstab zu senken».

"La Liberté" 01.04.2015

Windpark-Projekt in Mont-Tramelan: BKW freut sich über das Abstimmungsresultat

Das Stimmvolk von Tramelan hat Ja zum Windpark-Projekt in Mont-Tramelan «Prés de la Montagne-Montbautier» gesagt. BKW wurde von den Gemeinden Saicourt und Tramelan mit der Entwicklung dieses Windpark-Projekts beauftragt und freut sich über das Ergebnis der Abstimmung zum Windpark. Der Standort, der gemäss den Richtplänen für Windparks des Berner Juras und des Kantons Bern als sehr geeignet beurteilt wurde, bietet zahlreiche Vorteile.

"Franc-Montagnard" 01.04.2015

Der Rückbau des AKWs Mühleberg wird 800 Millionen kosten, und die Stilllegungsarbeiten werden rund 15 Jahre dauern

Das AKW Mühleberg wird per Ende 2019 stillgelegt. Was dann? Was wird mit dem Areal geschehen? Die Bernischen Kraftwerke (BKW) haben ihre Pläne am 3. März in Mühleberg publik gemacht. Rund 450 Personen haben an diesem öffentlichen Informationsanlass teilgenommen. Der Berner Reaktor wird als erster seiner Art in der Schweiz stillgelegt. «Weltweit wurden jedoch bereits 150 Leistungsreaktoren stillgelegt», so Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE). Ausserdem wurde in der Schweiz bereits das Versuchsatomkraftwerk Lucens stillgelegt.

"Le Temps" 01.04.2015

Wechsel im Verwaltungsrat der BKW

Bei der nächsten Generalversammlung der BKW AG wird es im Verwaltungsrat zu Wechseln kommen. Philippe Virdis und Prof. Dr. Eugen Marbach, beide langjährige VR-Mitglieder, werden den Verwaltunsrat bei Ablauf ihres Mandat verlassen. Die Gesellschaft ernennt Dominique Gachoud als Nachfolger.

Kurt Rohrbach, bis anhin Vollzeit-Mitglied, tritt von diesem Vollzeit-Mandat zurück, steht jedoch als VR-Mitglied weiterhin zur Verfügung.

"ATS" 01.04.2015