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Konstruktive Partnerschaften

02.09.2015

Der Bausatz oder Kit, ein Schlüsselwort bei Spontis. Dieses bezieht sich in diesem Fall auf Artikel, die innerhalb des Lagers bei den Spontis-Partnern produziert werden.

Yves Kosmalla - Leiter und Koordinator des Projektes „Outsourcing von Kit“.

 

Der Bausatz oder Kit, ein Schlüsselwort bei Spontis. Dieses bezieht sich in diesem Fall auf Artikel, die innerhalb des Lagers bei den Spontis-Partnern produziert werden. Ein Bausatz besteht aus verschiedenen Bauteilen, es kann aber auch spezifische Arbeitsvorgänge oder Verarbeitungen benötigen.

„Während der letzten Jahre haben sich die Lager von Spontis und deren Partnern auf verschiedenen Standorte entfaltet“, detailliert Yves Kosmalla. „Eine Vielfalt von Artikel die den Bedarf unserer Partnern entsprechen, aber nicht direkt aus dem Katalog der Lieferanten bezogen werden konnten, wurden in irgendeiner Weise auf dem Tischrand des Lagers oder in der Werkstatt produziert“. Die auszuführenden Aufgaben gingen von der Zusammenstellung von einfachen metallischen Bauteilen, bis hinzu komplexer Verarbeitungen. Bei solch einer Vielfalt von Produkten wurde schnell klar, daß eine Verwaltung ohne komplexe Überwachung undenkbar ist. “Eine Analyse führte zu dem Entschluß, daß verschiedene strategische Lösungen nötig sind um an Effizienz zu gewinnen. Hiermit wurde entschieden, daß einfache Bausätze beim Spontis-Lager in Avenches montiert werden und komplexere Artikel außerhalb der Spontis-Struktur outsourced werden“, faßt Yves Kosmalla zusammen.

Spontis hat die Situation genutzt, um seine Zusammenarbeitsmöglichkeit zu erweitern. Während eine neue, prinzipielle Partnerschaft daraus erfolgt ist, konnte sich ein historisches Arbeitsverhältnis deutlich verstärkten lassen. Yves Kosmalla, Verantwortlicher für die Umsetzung und Koordination des Projektes, faßt zusammen: “Wir arbeiten zusammen mit Außenwerkstätten, die das benötigte Know-how und Werkzeug besitzen. Dies hat zwei Vorteile. Es verschafft den Regionalen Unternehmen Arbeit. Es erlaubt den Lehrlingen der Werkstätten Ihren Beruf zu erlernen, indem sie Produkte zusammenstellen, die eine wahre Nützlichkeit auf dem Arbeitsmarkt darstellen“. Die technischen und kommerziellen Aspekte sind vor der Bestellung aufgeklärt. Spontis entwickelt sich auch aus dieser Zusammenarbeit: “In den meisten Fällen ermöglicht das Outsourcing ein Zeitgewinn in der Produktion. Vor allem können wir uns auf Tätigkeiten konzentrieren, die zu unseren Kompetenzen gehören, nämlich Standardisierung, Einkauf und Logistik. Wir sind weder Mechaniker, noch Elektriker“.

Am Ende wird der Bausatz oder Kit wie ein einfaches Produkt gehandhabt. Er wird das Ersetzungsprotokoll folgen, wenn der Bedarf bestätigt wird. Letztlich erscheint er im Katalog durch die Mybris-Plattform, so wie ein Standardartikel. Hiermit dient er das Produktangebot des Unternehmens zu erweitern.

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