interview

Standardlösungen mit massgeschneiderten Extras

16.12.2015
Alexandre Couvret - Responsable des opérations

 

Unter der Lupe: Standardisierung und Optimierung bei Spontis

Alexandre Couvret kommt von der Uhrenindustrie und kennt das Supply Chain Management auswendig. Der Energiebereich ist jedoch noch neu für ihn. Er ist seit dem 1. September bei Spontis und als Leiter für die Operationen für die Überwachung aller Betriebsberufe verantwortlich.

Wie kann man Ihre Aufgabe als Leiter für die Operationen definieren?

Eine grundlegende und konkrete Mission von Spontis ist, das von unseren Kunden bestellte Material rechtzeitig an den richtigen Ort zu liefern. Meine Aufgabe ist, sicherzustellen, dass alles klappt, von der Bestellung über die Nachversorgung, Ablagerung, Abpackung und den Transport bis zur Lieferung. Dabei kann es sich um ganz leichtes Material wie Sicherungen oder schwere, sperrige Teile wie Transformatoren oder Kabelrollen handeln.

Was wird bei Sponis zur Zeit verbessert?

Das Supply Chain Management macht unseren Mehrwert aus. Wir konzentrieren uns auf den Fortschritt in den Bereichen Verfahren, Organisation und Tools. Bei der Ausführung der Aufgaben müssen wir tadellos und bei der Steuerung leistungsfähig sein. Ausserdem müssen wir im Optimierungsprozess Distanz nehmen und uns in Frage stellen können. Hierfür entwickeln wir zum Beispiel die Warenentnahme mittels Strichcodes und das Verfolgen (Track & Trace) unserer Pakete nach dem Verlassen unseres Lagers.

Warum habe Sie sich für Spontis entschieden?

Die Vielfalt der Aufgaben und das Verbesserungspotenzial haben mich sofort angesprochen. Zudem interessiere ich mich auch für den Energiebereich, den ich sehr spannend finde und von dessen zahlreichen Facetten ich jeden Tag ein bisschen mehr entdecke. Aber auch die Dimension des Unternehmens, nicht zu gross und nicht zu klein, entspricht mir.

Welche Vision haben Sie für das Unternehmen?

Spontis ist eine Firma, bei der es um mehr als nur Einkauf-Verkauf geht. Die Abläufe sind sehr komplex und wir müssen lernen, unsere Verfahren zu vereinfachen und zu standardisieren. Auf diese Weise können wir auf «Autobahnen» zurückkommen, Fehler vermeiden, am gleichen Strick ziehen und am Ende jedem Kunden das persönliche Etwas bieten. Wir müssen Standard-Lösungen mit massgeschneiderten Extras liefern. Die Dienstleistungsquote ist unser wichtigstes Indiz! Sie zeigt uns, wo wir stehen, und wir behalten sie stets im Auge.

Christophe Pot – Geschäftsleiter

Wir sind auf halbem Weg

Das zu endgehende Jahr war für Spontis reich an Änderungen, Infragestellungen, Projekten, Neuigkeiten und Verbesserungen.